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Rohölpreise legen leicht zu

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Rohölpreise legen leicht zu

WTI steigt aufgrund geopolitischer Angebotsrisiken

WTI steigt über 57,50 US-Dollar wegen möglicher Angebotsengpässe

Der Preis für Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte am Freitag während der europäischen Handelsstunden auf nahezu 57,70 US-Dollar. Die Ölpreise zogen leicht an, da zunehmende geopolitische Spannungen Sorgen über mögliche Angebotsunterbrechungen auslösten.

Zunehmende Spannungen zwischen Russland und der Ukraine

Kiew hat in den vergangenen Monaten die Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur verstärkt, um Moskaus militärische Finanzierung zu beeinträchtigen. Gleichzeitig warfen sich Russland und die Ukraine am Neujahrstag gegenseitig Angriffe auf zivile Ziele vor, trotz intensiver, von den USA unter Führung des US-Präsidenten geführter Gespräche zur Beendigung des nahezu vier Jahre andauernden Konflikts.

US-Sanktionen gegen venezolanische Tanker

Das US-Finanzministerium verhängte am Mittwoch Sanktionen gegen den unter panamaischer Flagge fahrenden Nord Star, den unter guineischer Flagge fahrenden Lunar Tide sowie den unter Hongkonger Flagge fahrenden Della. Den Schiffen wird vorgeworfen, in diesem Jahr venezolanisches Rohöl oder Treibstoff nach Asien und in die Karibik transportiert und damit der Regierung von Präsident Maduro bei der Umgehung von Sanktionen geholfen zu haben. Laut Reuters richteten sich die Maßnahmen gegen vier Tanker, die mit einer sogenannten „Schattenflotte“ in Verbindung stehen.

Rückgang der US-Rohöllagerbestände

Nach Angaben der US-Energieinformationsbehörde (EIA) sanken die Rohöllagerbestände in den USA in der vergangenen Woche um 1,934 Millionen Barrel. Dies war der größte Rückgang seit Mitte November und lag deutlich über den Markterwartungen von einem Minus von 0,9 Millionen Barrel.

Erwartungen an das OPEC+-Treffen

Händler richten ihren Blick nun auf das für Sonntag angesetzte virtuelle Treffen der Organisation erdölexportierender Länder und ihrer Verbündeten (OPEC+). Es wird erwartet, dass die Gruppe ihre im November getroffene Entscheidung bekräftigt, weitere Produktionssteigerungen vorerst auszusetzen.

 
 
 
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