Gesetzesentwurf zur Marktstruktur verschoben
Der US-Senat hat die geplante Beratung (Markup) des lange erwarteten Gesetzesentwurfs zur Struktur des Kryptomarktes verschoben und vom 15. Januar auf Ende Januar verlegt, um eine breitere parteiübergreifende Unterstützung zu erreichen. Diese Verzögerung beeinflusst die Erwartungen an klarere regulatorische Rahmenbedingungen im US-Kryptosektor.
Das Krypto-Verwahrunternehmen BitGo kündigte Pläne für einen Börsengang (IPO) in den USA an. Angestrebt wird eine Bewertung von bis zu 1,96 Milliarden US-Dollar sowie die Aufnahme von etwa 201 Millionen US-Dollar. Dies spiegelt das anhaltende Investoreninteresse an regulierter institutioneller Infrastruktur für digitale Vermögenswerte wider.
Analysen deuten darauf hin, dass das zunehmende Engagement institutioneller Finanzakteure im Kryptobereich beeinflusst, worauf Anleger als Nächstes achten könnten. In einigen Kommentaren werden Projekte wie DeepSnitch AI im Rahmen dieses Trends als potenzielle Kaufgelegenheiten hervorgehoben.
Aggregierte Krypto-News-Feeds (z. B. The Block) berichten über eine Reihe von Entwicklungen, darunter institutionelle Positionierungen, Nachrichten aus den DeFi- und L1-Ökosystemen sowie steigende Bestände in wichtigen Vermögenswerten. Dies deutet eher auf umfassende strukturelle Veränderungen als auf isolierte Token-Bewegungen hin.
Diese sind als Kontext relevant, jedoch nicht ausschließlich auf die heutigen Veröffentlichungen beschränkt:
Politiker im Vereinigten Königreich schlagen ein Verbot politischer Spenden in Kryptowährungen vor und verweisen auf Risiken für Transparenz und ausländische Einflussnahme — Teil einer breiteren regulatorischen Prüfung in Europa.
Neue Kryptowährungsprojekte und Token-Initiativen entstehen weiterhin, darunter auch unkonventionelle Einführungen wie ein kommunal gebrandeter „NYC Token“.
Sicherheits- und Missbrauchsberichte heben die großflächige Nutzung von Kryptowährungen durch staatliche Akteure zur Umgehung von Sanktionen hervor.